Premiere Mai 2015 im UT Connewitz

(Regie: Anne Rab | Text: Falko Köpp | Spiel: Philipp Nerlich, Markus Reichenbach, Katja Fischer, Peter Zahn, Thomas Deubel)

„Vom Unvermögen des Theaters sich selbst zu definieren“ handelt von den Unzulänglichkeiten, den Klischees und den kleinen Absurditäten, die man täglich in einem Theaterbetrieb erlebt. Machtspiele im Ensemble, die Ohnmacht der Schauspieler, die versuchen die absurden Visionen der Regisseure zu verstehen, das verzweifelte Buhlen der Theaterleitung um die Gunst des Publikums und der Kampf gegen finanzielle Beschneidung und deren Folgen für die Kultur. Rennt die Kunst gegen das Elend an oder spielt sie gegen den Utopieverlust? Über allem liegt die Frage, was Theater denn eigentlich ist, soll und muss. Aber vor allem ist das Stück eine Liebeserklärung an einen Ort, an dem alles machbar ist. Eine Welt die stets, auf der Suche nach dem Unmöglichen, versucht die Menschen zu bilden, zum Denken, Fühlen und Leben zu inspirieren.